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Bisher erreicht.

Ein Überblick über einige wichtige Meilensteine unserer Arbeit.

Zusammen:Österreich

Unter dem Motto "Vorurteile abbauen. Motivation schaffen." werden seit 2011 positive Beispiele für gelungene Integration vor den Vorhang geholt, um Wege und Chancen in Österreich aufzuzeigen. Mittlerweile sind mehr als 350 Integrationsbotschafter ehrenamtlich tätig und vor allem an Schulen unterwegs, um junge Menschen zu motivieren, ihre Chancen in Österreich wahrzunehmen.

Steigerung des Integrationsbudgets

Die Mittel konnten von 22 Millionen Euro im Jahr 2014 auf 92 Millionen Euro im Jahr 2017 erhöht werden. Mit diesen Mitteln können unter anderem 30.000 Personen an Werte- und Orientierungskursen teilnehmen und 35.000 Deutschkursplätze finanziert werden. 

Einführung der verpflichtenden Werte- und Orientierungskurse

Die Kurse werden bundesweit flächendeckend durchgeführt und sind verpflichtender Teil des AMS-Schulungsprogramms.

Neufassung des Islamgesetzes

Das Gesetz untersagt die laufende Finanzierung aus dem Ausland, lässt keine beamtete Imame aus dem Ausland zu und sorgt für Rechtssicherheit für muslimische Seelsorge und Friedhöfe. Die dadurch geschaffene Klarheit bei Rechten und Pflichten stieß international auf großes Interesse.

Anerkennungsgesetz

Dieses Gesetz erleichtert die Anerkennung von ausländischen Qualifikationen und somit die Integration in den Arbeitsmarkt durch standardisierte und schnellere Verfahren.

Integrationsgesetz

Am 16. Mai 2017 wurde im Nationalrat das neue Integrationsgesetz beschlossen. Dieses haben wir bereits seit Sommer 2016 gefordert und wurde immer wieder seitens der SPÖ blockiert. Nun haben wir uns in dieser Frage durchgesetzt und im Rahmen des Integrationsgesetzes auch das Vollverschleierungsverbot sowie das Verbot von Koranverteilaktionen durch Salafisten umgesetzt. 

Integrationsberichte

Der jährliche Integrationsbericht, der von Expertinnen und Experten erstellt wird, gibt eine umfassende Übersicht zu Integration in Österreich und bildet somit seit 2011 eine wichtige Grundlage für die Versachlichung der Debatte.

Öffnung von Ehrenamt

In Kärnten und der Steiermark wurden die Landesgesetze novelliert, damit auch Menschen ohne österreichische Staatsbürgerschaft bei der Freiwilligen Feuerwehr aktiv werden und einen Beitrag leisten können.

Integrationsstruktur

Um Integration von Flüchtlingen und Zuwanderinnen und Zuwanderer österreichweit gezielt zu fördern, ist der Österreichische Integrationsfonds (ÖIF) mit 7 Integrationszentren in Wien, St. Pölten, Linz, Graz, Salzburg, Klagenfurt und Innsbruck sowie mit über 20 mobilen Beratungsstellen in Gemeinden vertreten. 2016 konnten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ÖIF so österreichweit über 70.000 Beratungen abhalten, ein Drittel davon fand in Wien statt. Gegenüber dem Vorjahr stieg die Zahl der Beratungen 2016 um mehr als 70 Prozent.

Mittel für Sprachförderung im Kindergarten

Alle Bundesländer haben die 15a-Vereinbarung mit dem Bund unterschrieben. Damit werden Fördermaßnahmen für drei- bis sechsjährige Kinder mit Sprachproblemen ermöglicht. 

Integration durch Leistung.

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Migrationskrise.

Schließung der Balkan-Route

Bei der Westbalkan-Konferenz am 24.2.2016 in Wien wurde gemeinsam mit den Staaten entlang der Westbalkan-Route der Beschluss der Schließung der Westbalkan-Route vereinbart. Laut Frontex-Bericht erzielte man dadurch einen Rückgang der Ankünfte von bis zu 15.000 pro Tag auf unter 1.000 pro Tag. Durch den Türkei-Deal dann den Rückgang auf unter 100 pro Tag.

Hilfe vor Ort - Verdoppelung der Mittel für EZA

Es ist geplant, die Mittel für bilaterale Entwicklungszusammenarbeit der ADA (Austrian Development Agency) zu verdoppeln - von 77 Millionen Euro ab 2017 auf 154 Millionen Euro bis 2021. Gleichzeitig wurden bereits die Mittel für den Auslandskatastrophenfonds vervierfacht - nämlich von 5 auf 20 Millionen Euro. Ein inhaltlicher Schwerpunkt ist für uns die Kooperation mit der Wirtschaft über Wirtschaftspartnerschaften zur Schaffung von Jobs für Menschen vor Ort. 

Strukturreform im Ministerium für Europa, Integration & Äußeres.

Im Ministerium für Europa, Integration & Äußeres wurde die erste umfassende Strukturreform seit 20 Jahren umgesetzt, sowie das Vertretungsnetz entsprechend politischer und wirtschaftlicher Entwicklungen neu ausgerichtet – gleichzeitig wurden so Schwerpunkte auch besser abgebildet. Wichtiger Punkt dabei: Die Schaffung eines Unternehmensservices zur Unterstützung der österreichischen Exportwirtschaft inklusive der Eröffnung eines Büros im Innovationsraum Silicon Valley.

Öffnung und Serviceausbau

Stärkung Österreichs als Ort des Dialogs und Brückenbauer

Ukraine-Gipfel in Wien

Im Mai 2014 fand am Höhepunkt der Ukraine-Krise auf Einladung Österreichs die Europaratskonferenz mit 30 Außenministern in der Wiener Hofburg statt. Erstmals im Konflikt zwischen Russland und der Ukraine saßen sich die Außenminister der Konfliktparteien an einem Tisch gegenüber und reichten sich die Hand.

Wiener Iran-Atom-Abkommen

Im Juni und Juli 2015 wurde in Wien das Abkommen über das Iranische Atomprogramm verhandelt und abgeschlossen. Dieses Abkommen bietet eine große Chance, einen Beitrag zu mehr Stabilität und Sicherheit auf der Welt zu leisten. 

Wiener Syrien- und Libyengespräche

Am 16. und 17. Mai 2016 fanden in Wien wichtige internationale Friedensgespräche statt - mit jeweils rund 20 Außenminister, darunter auch jene der fünf UNO-Veto-Mächte. 

Vienna Future Talks

Mit den Vienna Future Talks initiierten wir im November 2015 erstmals eine internationale Konferenz zur langfristigen Perspektive der Integration, die den Austausch von Integrationsministern und Experten aus über 20 Ländern ermöglicht. Die zweite Auflage fand zuletzt im Jänner 2017 statt.

Westbalkan-Konferenz in Wien

Im August 2015 gab es im Rahmen des sogenannten „Berlin-Prozesses“ den Westbalkan-Gipfel in Wien mit Regierungschefs, Außenministern und Wirtschaftsministern aus 11 Staaten sowie Vertretern der Europäischen Kommission, Internationaler Finanzinstitutionen und der OECD.

Mehwert für Österreich

Den internationalen Institutionen in Wien kommt auch als Wirtschaftsfaktor große Bedeutung zu. Sie beschäftigen über 6.000 Mitarbeiter aus aller Welt, wovon mehr als ein Viertel Österreicher sind. Laut einer Studie von Ernst & Young tätigt der Sektor jährlich Ausgaben in Höhe von über 700 Mio. € und trägt damit in erheblichem Ausmaß zum Wohlstand Österreichs bei.

Ausbau Österreichs Vorreiterrolle für nukleare Abrüstung

Die Konferenz über die humanitären Folgen von Kernwaffen, an der im Dezember 2014 in Wien 158 Staaten und 900 Experten teilnahmen, war Ausgangspunkt für Österreichs multilaterale Initiativen für einen Richtungswechsel in der Nukleardebatte („Austrian Pledge“). 

Internationaler Atomwaffenverbotsvertrag

Österreich war führend am Zustandekommen und erfolgreichen Abschluss der Verhandlungen im Rahmen der Vereinten Nationen über ein rechtlich bindendes Verbot von Nuklearwaffen beteiligt. 122 UNO-Mitgliedsstaaten haben am 7. Juli 2017 dem Vertrag zugestimmt. Damit wird deutlich, dass sich eine große Mehrheit der Staaten weltweit gegen Atomwaffen ausspricht.

Ausbau von Österreichs Vorreiterrolle für die nukleare Abrüstung

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Schließung der 
Balkan-Route

Bei der Westbalkan-Konferenz am 24.2.2016 in Wien wurde gemeinsam mit den Staaten entlang der Westbalkan-Route der Beschluss der Schließung der Westbalkan-Route vereinbart. Berichte der EU-Grenzschutzagentur Frontex beweisen: Die Schließung der Balkanroute führte umgehend zum deutlichen Rückgang der Flüchtlingszahlen. Das EU-Türkei-Abkommen spielte demnach nur eine untergeordnete Rolle. 

Hilfe vor Ort - Verdoppelung der Mittel für EZA

Es ist geplant, die Mittel für bilaterale Entwicklungszusammenarbeit der ADA (Austrian Development Agency) zu verdoppeln - von 77 Millionen Euro ab 2017 auf 154 Millionen Euro bis 2021. Gleichzeitig wurden bereits die Mittel für den Auslandskatastrophenfonds vervierfacht - nämlich von 5 auf 20 Millionen Euro. Ein inhaltlicher Schwerpunkt ist für uns die Kooperation mit der Wirtschaft über Wirtschaftspartnerschaften zur Schaffung von Jobs für Menschen vor Ort. 

Im Ministerium für Europa, Integration & Äußeres wurde die erste umfassende Strukturreform seit 20 Jahren umgesetzt, sowie das Vertretungsnetz entsprechend politischer und wirtschaftlicher Entwicklungen neu ausgerichtet – gleichzeitig wurden so Schwerpunkte auch besser abgebildet. Wichtiger Punkt dabei: Die Schaffung eines Unternehmensservices zur Unterstützung der österreichischen Exportwirtschaft inklusive der Eröffnung eines Büros im Innovationsraum Silicon Valley.

Öffnung und Serviceausbau

Ukraine-Gipfel in Wien

Im Mai 2014 fand am Höhepunkt der Ukraine-Krise auf Einladung Österreichs die Europaratskonferenz mit 30 Außenministern in der Wiener Hofburg statt. Erstmals im Konflikt zwischen Russland und der Ukraine saßen sich die Außenminister der Konfliktparteien an einem Tisch gegenüber und reichten sich die Hand.

Wiener Iran-Atom-Abkommen

Im Juni und Juli 2015 wurde in Wien das Abkommen über das Iranische Atomprogramm verhandelt und abgeschlossen. Dieses Abkommen bietet eine große Chance, einen Beitrag zu mehr Stabilität und Sicherheit auf der Welt zu leisten. 

Wiener Syrien- und Libyengespräche

Am 16. und 17. Mai 2016 fanden in Wien wichtige internationale Friedensgespräche statt - mit jeweils rund 20 Außenminister, darunter auch jene der fünf UNO-Veto-Mächte. 

Vienna Future Talks

Mit den Vienna Future Talks initiierten wir im November 2015 erstmals eine internationale Konferenz zur langfristigen Perspektive der Integration, die den Austausch von Integrationsministern und Experten aus über 20 Ländern ermöglicht. Die zweite Auflage fand zuletzt im Jänner 2017 statt.

Westbalkan-Konferenz in Wien

Im August 2015 gab es im Rahmen des sogenannten „Berlin-Prozesses“ den Westbalkan-Gipfel in Wien mit Regierungschefs, Außenministern und Wirtschaftsministern aus 11 Staaten sowie Vertretern der Europäischen Kommission, Internationaler Finanzinstitutionen und der OECD. 

Mehrwert für Österreich

Den internationalen Institutionen in Wien kommt auch als Wirtschaftsfaktor große Bedeutung zu. Sie beschäftigen über 6.000 Mitarbeiter aus aller Welt, wovon mehr als ein Viertel Österreicher sind. Laut einer Studie von Ernst & Young tätigt der Sektor jährlich Ausgaben in Höhe von über 700 Mio. € und trägt damit in erheblichem Ausmaß zum Wohlstand Österreichs bei. 

Ausbau Österreichs Vorreiterrolle für nukleare Abrüstung

Die Konferenz über die humanitären Folgen von Kernwaffen, an der im Dezember 2014 in Wien 158 Staaten und 900 Experten teilnahmen, war Ausgangspunkt für Österreichs multilaterale Initiativen für einen Richtungswechsel in der Nukleardebatte („Austrian Pledge“). 

Internationaler Atomwaffenverbotsvertrag

Österreich war führend am Zustandekommen und erfolgreichen Abschluss der Verhandlungen im Rahmen der Vereinten Nationen über ein rechtlich bindendes Verbot von Nuklearwaffen beteiligt. 122 UNO-Mitgliedsstaaten haben am 7. Juli 2017 dem Vertrag zugestimmt. Damit wird deutlich, dass sich eine große Mehrheit der Staaten weltweit gegen Atomwaffen ausspricht. 

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Bisher erreicht.

Ein Überblick über einige wichtige Meilensteine unserer Arbeit.

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